In meiner ersten Schwangerschaft gab es für mich keine andere Ernährungsweise für mein Baby als das Stillen. Leider wurde ich falsch beraten und so ist das Stillen gescheitert. Damit hatte ich sehr zu kämpfen. Deswegen wurde für mich sehr schnell „ich möchte Stillberaterin werden“ präsent. Ich wollte besser gewappnet sein für meine nächste Stillbeziehung und wollte anderen Mamas helfen, bei denen es auch durch falsche Beratung zu Stillenproblemen gekommen ist bzw. jeder Mama helfen, die unsicher ist oder Fragen hat. So entschied ich mich, Stillberaterin zu werden.

Das Tragen war bei uns von Anfang an präsent, allerdings eher sporadisch und ohne Beratung. So gefiel mir das Tragen vorne nicht mehr. Aber bis wir eine Trageberatung machten und das Tragen auf dem Rücken lernten, dauerte es bis mein Sohn 10 Monate alt war. Seitdem macht mir Tragen richtig Spaß. Diese Erkenntnis, dass eine Trageberatung sehr viel positives zur einer Tragebeziehung beitragen kann, führte dazu, dass auch dort mein Interesse geweckt wurde Trageberaterin zu werden um anderen Trageeltern zu helfen das Richtige für sie zu finden bzw. vorhandenes zu optimieren.

Neben meiner Tätigkeit als Trageberaterin habe ich nach etwas neuen gesucht, bei dem ich aber nicht nur meine Tätigkeit als Trageberaterin ausüben kann. Selbst war ich ein 3/4 Jahre als Mama mit meiner Tochter beim Kangatraining und somit war die Entscheidung gefallen: Ich werde Kangatrainerin.